Online Casino Bankroll Management

Das Bankroll Management nimmt beim Poker und bei vielen anderen Spielen in einem Online Casino eine wichtige Rolle ein. Wenn man sich ernsthaft mit Poker beschäftigen möchte, dann sollte man auch wissen, wie viel Geld man investieren soll. Dazu gehört natürlich auch, dass man stets einen vernünftigen Überblick über seine Ausgaben und Gewinne hat. Schließlich bringt es nur wenig, wenn man zwar gewinnt, aber die gesamten Einsätze in der Summe höher sind. In diesem Fall kann man sich zwar über seinen Gewinn freuen. Langfristig wird man aber in diesem Fall nur einen Verlust gemacht haben. Daher muss man seine Einsätze immer ins Verhältnis zum Gewinn setzen. Wie das genau geht, soll in diesem Beitrag aufgezeigt werden.

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    Autor:
    Manuel Haagen
    Erfahrung:
    Casino Experte
    Zuletzt aktualisiert:
    23.09.2019

    Poker Bankroll Management

    Das Bankroll Management spielt beim Poker und bei allen anderen Spielen im Online Casino eine wichtige Rolle. Die Bankroll stellt also einen Betrag dar, welchen man ausschließlich für das Pokerspiel zur Verfügung hat. Entscheidend ist, dass diese Summe auf keinen Fall Geld beinhalten sollte, welches man zum Bestreiten des Lebensunterhaltes braucht. Dazu gehören die Miete, die Lebenshaltungskosten und vieles mehr, was man halt zum Leben braucht.

    Beim Bankroll Management ist es wichtig festzulegen, wie viel man in sein Pokerspiel investieren sollte. Es kann sich beispielsweise um einen monatlichen Betrag von 1000 Euro handeln. Es kann sich aber auch um einen Betrag von nur 100 Euro handeln. Die Summe hier ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass man sich einen klaren Betrag setzt und diesen nicht beim Spielen überschreitet.

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    Die Summe, die man für die Einsätze bestimmt, ist auch von den persönlichen Verhältnissen abhängig. Ob man nun einen wöchentlichen oder monatlichen Betrag festlegt, das spielt keine Rolle. Das sollte man auch weiterhin eigenständig entscheiden.

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    Online Poker Bankroll Management

    Einige Spieler sind der Meinung, dass die Bankroll der Betrag ist, der auf dem Kundenkonto ist. Allerdings ist das nicht korrekt. Die Bankroll ist immer das Geld, welches man für das Spiel einsetzt. Dabei ist es egal, wie viel Geld man auf seinem Spielerkonto hat.

    Hat man beispielsweise 100 Euro für sein Spiel geplant, so muss man nicht die gesamte Summe auf seinem Konto einzahlen. Schließlich kann der Fall eintreten, dass man einen anderen Anbieter ausprobieren möchte. Darüber hinaus kann es auch sein, dass der Anbieter, wo man spielt, attraktive Promotionen hat, wo man mit einer Einzahlung seine Bankroll erhöhen könnte. In diesem Fall ist es empfehlenswert einen Teil des Geldes zurückzulegen.

    Darüber hinaus sollte man beim Bankroll den Wert immer so festlegen, dass dieser über die einzelnen Spieltage verteilt wird. Wenn man beispielsweise 1000 Euro zur Verfügung hat und man nur 10 Tage im Monat spielt, so teilt man diesen Betrag einfach durch die 10 Tage. Am Ende hat man für jeden einzelnen Spieltag 100 Euro, die man einsetzen kann. Auf diese Weise hält man sich besser an feste Limits und gibt nicht mehr aus als es notwendig ist.

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    Welche Rolle spielt die Varianz beim Bankroll Management?

    Bei dem Management des verfügbaren Echtgeld Guthabens ist die Varianz nicht zu unterschätzen. Die Varianz wird als die natürliche Schwankung beim Pokern und bei anderen Online-Spielen beschrieben. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass Poker ein sehr strategisches Spiel ist, wo der Ausgang nicht nur vom Glück, sondern auch von psychologischen Fähigkeiten und Strategien abhängig ist. Darüber hinaus ist Poker auch ein Spiel, wo viele unbekannte Faktoren das Spiel beeinflussen. Selbst Profis können nicht alle Faktoren wissen, welche über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Dies ist auch der Grund, warum Poker ein überaus faszinierendes Spiel ist.

    Sollte es nun passieren, dass man über einen längeren Zeitraum hinweg Verluste generiert, dann empfiehlt es sich eine längere Pause einzulegen. Alternativ kann man mit geringeren Einsätzen spielen, um die Risiken gering zu halten. Auf keinen Fall sollte man seine Bankroll mit hohen Buy-ins riskieren. Dadurch wird man nur unnötig unter Druck gesetzt.

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    Fakten-Check

    Damit man im Online Casino richtig viel Spaß haben kann, gehört es dazu, dass man sein Geld richtig verwaltet und einige Faustregeln beachtet:

    • Geld richtig einteilen
    • Auch mal konservativ spielen, was sicherer ist
    • Frühzeitig absteigen
    • Sich anpassen
    • Den richtigen Mindset haben
    • Niemals mit Geld spielen, was man zum Leben benötigt
    1.
    Bezahlen im Online-Shop
    2.
    Abfrage des Kontostands
    3.
    Geld abheben am Automaten

    Wie viel man einsetzen sollte

    Wenn man seine Bankroll beim Online Live Casino richtig festgelegt hat, ist auch der erste Schritt getan. Nun muss man bestimmen, mit welchen Einsätzen man spielen will. Dabei sollte man immer bedenken, dass auch das Niveau der anderen Spieler ansteigt. Weiterhin spielt es auch eine wichtige Rolle, ob man Cash Games oder doch nur Turniere spielt.

    Bei den Cash Games hat man einen wesentlichen Vorteil, wenn man 20 Buy-ins hat. Dies heißt, dass man mindestens 40 Euro auf seinem Konto haben sollte, sofern man in regelmäßigen Abständen an 0,02 oder 0,05 Euro mit einem Buy-in von 2 Euro teilnehmen möchte. Darüber hinaus sollte man sich auch Limits setzen. Gut zu wissen ist es auf jeden Fall, wenn man weiß, wann man mit dem Spielen aufhört. Schließlich ist man beim Cash Game auf eine höhere Disziplin angewiesen.

    Bei den Turnieren hängt es von der Bankroll ab, auf welche Buy-ins man sich festlegt. Sofern man nicht mehr als 500 Euro auf seinem Konto hat, dann sollte man sich für ein Turnier entscheiden, welches nicht mehr kostet als 10 Euro.

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    Wie baut man die Bankroll auf?

    Wenn man seine erste Bankroll bestimmt hat und die erste Einzahlung vorgenommen hat, kann man jetzt dieses Geld hoffentlich vermehren. Entscheidend ist hier die Tatsache, dass man genau weiß, welchen Betrag man zur Verfügung hat. Das Limit, welches man sich im Vorfeld gesetzt hat, darf man auf keinen Fall überschreiten. Diese Regel sollte auch dann gelten, wenn man mit einem Einsatz von 100 Euro plötzlich 1000 Euro gewonnen hat. Es ist nicht gerade empfehlenswert sich in teure Turniere einzukaufen. Besser ist es sich an die eigenen Limits zu halten.

    Was die Einsätze angeht, so wird man bei Spielen mit höheren Einsätzen auch mit einer höheren Bankroll zu tun haben. Auf der anderen Seite ist es hier schwierig, genaue Werte festzulegen. Schließlich hängen die Einsätze auch vom Spielertypen ab. Auch die Erfahrungen spielen hier eine wichtige Rolle. Wenn man noch Anfänger ist, sollte man sich auf die Turniere und Cash Games konzentrieren, wo geringere Einsätze erforderlich sind.

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    Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust

    Turniere sind im Live Casino Deutschland grundsätzlich einer höheren Varianz ausgesetzt, als es bei Cash Games der Fall ist. Daher ist ein höheres Startkapital zu empfehlen. Die Varianz erhöht sich auch dann, wenn das Turnier schneller ist. Im Klartext heißt das also, dass je schneller das Turnier ist, desto größer die Bankroll sein muss. Dies ist beim Kalkulieren des richtigen Einsatzes auf jeden Fall zu berücksichtigen.

    Wenn es um das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlusten geht, so ist damit der Return on Investment gemeint. Dies heißt, dass man Geld in Turniere investiert und dafür einen Gewinn zurückbekommt. Verluste kann man bei der Bankroll übrigens vermeiden, indem man seine Einsätze im Vorfeld richtig kalkuliert.

    Darüber hinaus kann es immer wieder passieren, dass selbst erfahrene Profis in Situationen kommen, wo sie nur eine Pechsträhne haben und einfach keine Gewinne machen. Dabei kann ein sogenannter „Suckout“ einen enormen Rückschlag bedeuten. Oft heißt das, dass man einen großen Teil des Stacks verliert oder ganz aus dem Turnier ausscheidet. Viele Spieler machen hier leider den Fehler, dass sie mit immer höheren Einsätzen weiterspielen.

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    Was man vermeiden sollte

    Beim Spielen mit hohen Einsätzen ist man einem enormen Druck ausgesetzt. Daher sind die Emotionen in vielen Fällen nicht mehr kontrollierbar. Ein optimales und gewinnbringendes Spielen kann somit gar nicht mehr ermöglicht werden. Daher sollte man sich ein paar Tage Zeit nehmen und dabei nach Strategien suchen, wie man sein Spielverhalten optimieren kann. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass man seine Hände analysiert und feststellt, was man hätte besser machen sollen. Das Downsizing kann man weiterhin auch als eine Chance sehen, sich zu verbessern.

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    Schon gewusst?

    Darüber hinaus sollte man nach Möglichkeit auch Re-Buy Turniere vermeiden. Man kann sich mit geringen Einsätzen in das Turnier einkaufen und sich eine Aussicht über einen riesigen Preispool verschaffen. Bei diesen Turnieren hat man normalerweise einen kleineren Stack. Das Format ist aber oft Super oder manchmal auch Hyper Turbo. Dies heißt, dass die Blinds sehr schnell ansteigen werden. Die Spielweise ist entsprechend aggressiv. Weiterhin basiert der Erfolg meist nur auf purem Glück. Ein durchdachtes Spielen ist leider hier nicht möglich.

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    Turniere mit Spätregistrierungen vermeiden

    Es gibt Turniere, wo man sich auch später noch einkaufen kann. Normalerweise ist dies auch eine gute Sache. Auf der anderen Seite kann es leider einen Nachteil geben. In der Regel sollte man Turniere vermeiden, wo man sich noch länger als eine Stunde später registrieren kann. Die Konsequenz ist, dass immer mehr Spieler sich bei den Turnieren einschreiben, ohne dass es zu einem wirklichen Fortschritt kommt. Je länger man also Zeit am Tisch verbringt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man aus dem Turnier fliegt. Die Anzahl der Spieler kann selbst nach einer Stunde anwachsen.

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    Auch auf die automatische Auflade-Funktion verzichten

    Schließlich sollte man auch die Nutzung der automatischen Auflade-Funktion vermeiden. Dies ist besonders für die Cash Games sehr wichtig. Das Feature wird in vielen Poker Rooms angeboten. Wenn man seinen Stack verliert, wird das Geld vom Spielerkonto direkt an den Spieltisch gesendet.

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    Die Grundlagen eines erfolgreichen Money Managements

    Das wichtigste ist beim Money Management, das mathematische Systeme hier keine Anwendung finden, egal ob ein Live Dealer vorhanden ist oder nicht. Wer der Meinung ist, dass er in einer Verlustphase seine Buy-ins steigern sollte, der wird sehr schnell im Minus landen. Daher sollte eine umgekehrte Strategie angestrebt werden. Weiterhin sollte man mit sehr geringen Einsätzen spielen. Dabei sollte das verfügbare Kapital 50 bis 79 Buy-ins erlauben. Das Startkapital sollte dabei nicht aufgebraucht sein. Es spricht sicherlich nichts dagegen die Spielsummen zu erhöhen. Dabei sollte man aber nicht zu sprunghaft vorgehen.

    Das Ziel eines guten Money Managements besteht schließlich darin, dass man es schafft, langfristig Kapital aufzubauen. Darüber hinaus sollte das Ziel auch darin liegen Kapital zu halten und dieses als Gewinn abfließen zu lassen. Weiterhin muss man es auch schaffen die Spiele zu gewinnen. Gleichzeitig sollten die Verluste in den anderen Spielrunden gering gehalten werden.

    Wer der Meinung ist, dass ständiges Bluffen zum Erfolg führt, der irrt sich gewaltig. Ziel sollte nicht sein jedes einzelne Spiel zu gewinnen. Vielmehr ist es wichtiger, gute Hände zu bekommen.

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    Die Wichtigkeit des Bankroll Managements

    Als begeisterter Turnierspieler sollte man immer seine Bankroll im Überblick behalten. Schließlich geht es hier um das Kapital, welches man in neue Turniere investiert und womit man eine gewisse Rendite erzielen kann. Sofern man kein Kapital mehr hat, ist man bankrott. Die Unternehmung geht somit in Insolvenz. Ein Unternehmer, der vorrausschaut, wird nur kleine Anteile seines Geldes in Geschäfte investieren. Im Klartext heißt das, dass ein Totalausfall auf diese Weise verhindert wird. Somit wird die Existenz des Unternehmens nicht gefährdet.

    Besonders Pokerspieler sollten so denken, nämlich unternehmerisch und wirtschaftlich. Wichtig ist es zu wissen, welchen Anteil man seines Kapitals oder seiner Bankroll in das Poker Turnier investieren sollte, ohne dass man dabei ein zu großes Risiko eingeht, bankrott zu gehen.

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    Welchen Einfluss hat der ROI auf das Bankroll Management?

    Beim Bankroll Management geht es darum, dass verhindert werden soll, dass man bankrottgeht. Der erwartete Return on Investment (ROI) muss nicht immer positiv sein. Ansonsten tritt der Fall ein, dass der Spieler bankrottgeht. Weiterhin ist bei einem höher zu erwartenden ROI die Wahrscheinlichkeit eines Totalausfalls geringer. Wenn ein Spieler langfristig nur einen Prozent ROI erzielt, so muss er eine wesentlich größere Bankroll besitzen als ein Spieler, der von einem 20-prozentigen ROI ausgeht.

    Weiterhin wird ein durchschnittlicher Spieler viel häufiger Zeiten haben, wo er nicht so schnell an Geld kommt, wie es bei Spielern der Fall ist, die weniger Konkurrenz haben. Diese Empfehlungen sind für Spieler geeignet, die von einem erwarteten ROI von fünf bis zehn Prozent ausgehen. Diese Spieler trauen sich einen höheren ROI zu und können daher mit einer geringeren Bankroll auftreten. Diejenigen, die nicht von fünf-prozentigen Gewinnen ausgehen, werden empfohlen mit einer größeren Bankroll zu spielen.

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    Unterschied zwischen konservativer und aggressiver Strategie beim Bankroll Management?

    Bei der konservativen Strategie hat man den Vorteil, dass man die Wahrscheinlichkeit reduziert, ein Limit abzusteigen. Darüber hinaus treffen den Spieler Downsizings weniger hart. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie nur einen kleinen Teil der Bankroll betreffen. Auf diese Weise sinkt auch die psychische Belastung. Des Weiteren spielt man für einen längeren Zeitraum auf einem Limit, womit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man das Buy-in schlagen kann. Auf der anderen Seite steigt man zu langsam in das nächste Level auf. Weiterhin kann nicht der maximal mögliche Gewinn erzielt werden. Schließlich muss man für längere Zeit warten, bis man im eigenen Spiel einen signifikanten Spielfortschritt erkennen kann.

    Die aggressive Strategie sieht beim Online Live Casino Blackjack vor, dass man als guter und hart arbeitender Spieler schneller aufsteigen kann. Dadurch erhöht sich auch der erzielte Gewinn. Damit verbunden kann ein Aufstieg für den Spieler auch sehr motivierend sein. Der Nachteil ist aber, dass Abstiege einen negativen Einfluss auf die Psyche des Spielers haben. Darüber hinaus besteht das Risiko, dass man nicht rechtzeitig absteigen kann. Sollte es nun zu einem Downsizing kommen, so wird man einen Großteil der Bankroll verlieren.

    Die 1-Prozent Regel beachten

    In den vielen Online Casinos von heute gibt es inzwischen genügend Turniere, wo jeder Spieler etwas Passendes für sich heraussuchen kann. Darüber hinaus ist empfohlen, nur mit einem Prozent der Bankroll in ein ausgewähltes Turnier zu starten. Das heißt, dass man nur einen Euro einwirft, sofern man eine Bankroll von 100 Euro hat. Dies ist nicht so gravierend, weil es beim Poker nicht immer nur um die ganz großen Gewinne geht.

    Darüber hinaus sollte das gesamte Bankroll Management so aufgebaut sein, dass man sich langsam steigert. Beispielsweise hat der Poker Profi Chris Ferguson nachweisen können, dass man es mit einem Dollar schaffen kann, sich auf 20.000 Dollar hochzuarbeiten. Seine Aussage ist, dass man beim Spielen auf keinen Fall vom eigenen Bankroll Management abweichen sollte. Darüber hinaus sollte man sich immer durch 100 Buy-ins absichern.

    Sollte man nun die Gewinne eingefahren haben, wird man automatisch in die nächste Stufe bewegt. Dabei sollte man aber auch beachten, dass die Gegner hier stärker sind.

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    Wann man mit geringeren Einsätzen spielen sollte

    Sobald man den Eindruck hat, dass die Bankroll gefährdet ist, sollte man seine Einsätze herunterschrauben. Wenn man gegenwärtig mit fünf Euro sielt und die Bankroll fällt auf unter 100 Euro, so hat man am Ende weniger als 20 Buy-ins verfügbar. Nun sollte man auch mit 100 Euro auf einen Einsatz von 4 Euro heruntergehen. Anschließend wird man wieder 25 Buy-ins haben. Auf diese Weise ist es einfacher Schwingungen auszugleichen. Die Einsätze können weiterhin besser geschützt werden.

    Aufhören sollte man mit höheren Einsätzen, wenn man mindestens 30 Buy-ins hat. Dies heißt, dass man bei einem Einsatz von 7 Euro mit einer Bankroll von mehr als 200 Euro spielen sollte. Entscheidend ist weiterhin, dass man mit Einsätzen spielt, wo man sich wohlfühlt. Wenn man bei einem bestimmten Einsatz zu sehr unter Druck gesetzt wird, sann sollte man besser mit geringeren Limits spielen. Somit fällt auch die psychologische Belastung und man kann viel bessere Entscheidungen treffen.

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    Fazit

    Die Bankroll stellt die Grundlage für ein gesundes Spiel und für die eigenen Finanzen dar. Egal, ob man nun Poker oder ein anderes Spiel zockt. Bevor man seine Spieler-Karriere startet, sollte man immer zuerst einen Finanzcheck seines Kapitals unternehmen und dabei berechnen wie viel Geld man überhaupt zum Spielen zur Verfügung hat.