Wie muss man Poker-Gewinne versteuern? 

Poker Gewinne faszinieren so manchen Spieler, denn sie können bei Turnieren schnell Millionen betragen. Wie sieht es aber mit der steuerlichen Konsequenz aus? Muss ich Poker-Gewinne versteuern oder braucht das Finanzamt davon gar nichts zu wissen? Die Frage lässt sich nicht ganz einfach beantworten, denn es gibt für Hobby- und Profi-Spieler Unterschiede. Wir zeigen dir, ob du beim Poker Steuern zahlen musst und wie du dich rechtlich absicherst und dich nicht in einer Grauzone bewegst. 

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Autor:
Manuel Haagen
Erfahrung:
Casino Experte
Zuletzt aktualisiert:
27.11.2020
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Poker-Gewinn versteuern: Das solltest du wissen 

Müssen erfolgreiche Spieler die Poker-Gewinne versteuern oder gilt für sie eine Sonderregelung? Um die Frage möglichst fundiert zu beantworten, sind zunächst einige Grundaussagen dazu nötig. Wer Online-Poker bei einem Poker-Experten oder in einem Casino spielt, nutzt das Angebot meist als Hobby-Spieler. Es gibt aber auch Pokerprofis, die beispielsweise in einem Casino (u. a. Online-Casino Hamburg) um echte Gewinne mit ihrem eigenen Geld spielen. Die Unterscheidung zwischen Profis und Hobbyspielern ist essenziell, um die Frage zu klären, ob beim Poker Gewinne versteuert werden müssen oder nicht. 

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Poker-Gewinne versteuern: die wichtigsten Infos 

  • Hobby-Pokerspieler müssen keine Steuern zahlen 
  • Profispieler sind steuerpflichtig und müssen Einkommensteuer zahlen  
  • Regelung zur Versteuerung der Poker Gewinne sind seit 2012/2017 eindeutig 
  • Poker wird als Geschicklichkeitsspiel und nicht als Glücksspiel eingestuft 

Wann bin ich ein Profi und wann ein Hobby-Spieler? 

Poker Steuern werden nur von den Profis verlangt. Doch wie erfolgt die Definition von Profis und Hobbyspielern? Immerhin können sich beide Spieltypen bei einem Book of Dead Casino mit Pokerangebot oder bei alternativen Casinos anmelden. 

Als Hobbyspieler zählst du, wenn … 

Hobbyspieler nutzen ein Casino vor allem, um Spaß zu haben und sich die Zeit zu vertreiben. Zwar sind Gewinne schön, aber die Gewinnerzielungsabsicht steht bei den Hobbyusern nicht im Fokus. Oft spielen sie sogar noch nicht einmal mit eigenem Guthaben, sondern nutzen die virtuellen Münzen oder Freispiele (wie es sie beispielsweise im Knossi Kasino gibt). Die Gewinne, welche die Hobbyspieler erzielen, gelten nicht als Einnahme und müssen deshalb auch nicht versteuert werden. 

Als Profispieler wirst du eingestuft, wenn … 

Ganz anders sieht die Sache bei den professionellen Pokerspielern aus. Diese müssen tatsächlich Poker gewinne versteuern und ihre Umsätze beim zuständigen Finanzamt anzeigen. Ein Pokerspieler gilt dann als Profi, wenn… 

  • er die Haupteinnahmen durch das Pokerspiel generiert. 
  • er ein Gewerbe dafür angemeldet hat.
  • eine Gewinnerzielungsabsicht besteht. 

In der Praxis ist es nicht immer ganz leicht, die Spielaktivität in einem Casino (beispielsweise einem Online-Casino Berlin) als professionell zu deklarieren. Die Rechtsprechung ist dazu ebenso lückenhaft, allerdings gibt es seit dem 31. Oktober 2012 eine verbesserte Rechtssicherheit zur Versteuerung der Poker-Gewinne. 

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Finanzgericht (FG) Köln macht Poker-Steuern klarer 

Am 31. Oktober 2012 entschied das Finanzgericht Köln, das die Pokerprofis überhaupt steuerpflichtig sind, wenn sie Gewinne erzielen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die steuerliche Betrachtung der Poker Gewinne nicht sicher festgelegt. Mit dem Urteil des Finanzgerichtes Köln war es aber nicht getan, denn das Finanzgericht Münster setzte ein Jahr später noch einen obendrauf und schärfte in seinem Urteil nach. Spieler müssen nicht nur Poker-Gewinne versteuern, sondern sie sind auch umsatzsteuerpflichtig. Der Bundesfinanzhof bestätigte die beiden Urteile, was für die Spieler eine ganz neue Betrachtungsweise bedeutet. 

 

Poker wird als Geschicklichkeitsspiele und nicht als Glücksspiel gewertet 

Der Grund, warum Spieler Poker-Gewinne versteuern müssen, liegt vor allem in der Definition des Pokerspiels selbst. Es gilt nicht als Glücksspiel (wie beispielsweise die Slots oder andere Karten- sowie Tischspiele). Nein, durch die Gerichte wurde es als Geschicklichkeitsspiel eingestuft. Geschicklichkeitsspiele setzen eine psychologische Eignung sowie analytisches Denken der Spieler voraus, denn nur so lassen sie sich gewinnbringend nutzen. Glücksspiele hingegen unterliegen dem Zufallsprinzip, denn die Spieler haben es nicht durch ihre Fähigkeiten in der Hand, wann beispielsweise die Walzen zum Stehen kommen.  

Poker Gewinn versteuern: die Konsequenz für Profis nach den Urteilen 

Durch die Rechtsprechung ab 2012 gibt es für professionelle Pokerspieler eine ganz neue Grundlage. Sie müssen sämtliche Gewinne und Verluste beim Finanzamt melden und einen Gewerbeschein beantragen. 

Umsatzsteuer müssen die Profis allerdings nicht zahlen, wie der Bundesfinanzhof in seiner Feststellung am 30. August 2017 entschied. Trotzdem bringen die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen so manchen Profispieler in Bedrängnis, denn die Finanzämter prüfen auch rückwirkend. So kann es sein, dass erfolgreiche Pokerspieler, die als Profis agieren, bislang aber nicht als Profis eingestuft wurden, rückwirkend Steuerzahlungen (Einkommensteuer) an das Finanzamt leisten müssen. 

Ansprüche des Finanzamtes und die Verjährungsfrist 

Bis zu den gesetzlichen Regelungen 2012 bzw. der Entscheidung des Bundesfinanzhofes 2017 bewegten sich die steuerlichen Betrachtungen der Pokerspieler in einer rechtlichen Grauzone. Wie sieht es nun aus, wenn Poker Gewinne rückwirkend versteuert werden sollen? Wie lange können die Spieler dafür haftbar gemacht werden? Grundsätzlich gilt: 

  • Verjährung zur steuerlichen Veranlagung: vier Jahre; drei weitere Jahre, wenn keine Steuererklärung abgegeben wurde 
  • Verjährung bei Steuerhinterziehung: zehn Jahre 

Für die Pokerspieler bedeutet dies, dass sie zwischen sieben bis 13 Jahren rückwirkend vom Finanzamt besteuert werden könnten. Zusätzlich zu den Steuern müssen dann sogar Zinsen/Jahr zuzüglich zur ursprünglichen Steuerforderung gezahlt werden. 

Lohnt sich Poker tatsächlich? 

Warum sind so viele Spieler von Poker angetan und versuchen sich sogar als Profis? Es liegt sicherlich an verschiedenen Gründen, beispielsweise: 

  • am spannenden und unterhaltsamen Spielablauf 
  • den fantastischen Gewinnmöglichkeiten 
  • dem einfachen Regelwerk (zumindest beim Basis-Poker) 

Poker ist analytisch und kann zur Entspannung beitragen, denn es geht darum, darauf zu spekulieren, wer das beste Blatt hat. Ein einarmiger Bandit hingegen bietet eine leichtere Form der Ablenkung, ohne dabei strategisch vorgehen oder am Kopf Varianten kalkulieren zu müssen. Doch ein Slot bietet längst nicht diese hohen Gewinne, wie sie bei den Pokerspielern (zum Beispiel bei Poker Schweiz) möglich sind. Damit auch du eine Vorstellung davon hast, wie hoch die Pokergewinne ausfallen können, haben wir uns die sieben größten Pokergewinne einmal herausgesucht. 

Bei diesem Event lag der Buy-in bei 10.000 USD. Im Vergleich zu anderen Turnieren ist das äußerst gering. Dafür gab es für den Sieger 12 Millionen USD. Der glückliche Pokerspieler war Jamie Gold. 

 

Zu einem der spektakulärsten Veranstaltungen gehörte der 2015 Super High Roller Bowl mit einem Start von 500.000 USD. Brian Rast sicherte sich den Gewinn von 7,5 Millionen USD. 

Elton Tsang nahm mit seinem Buy-in in Höhe von 1 Million USD an diesem Turnier teil und konnte 12,2 Millionen USD als Sieger mitnehmen. 

 

Mit einem Einsatz von 255.000 USD konnten die Spieler teilnehmen. Als Gewinn gab es 6,5 Millionen USD, über die sich Stanley Choi freuen durfte. 

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Pokergewinne versteuern in den USA und anderen Ländern 

Viele Turniere finden online in Paydirekt Casinos oder auf anderen Portalen statt. Natürlich werden auch unzählige Veranstaltungen vor Ort ausgetragen, wobei die USA als Poker-Favorit für Großveranstaltungen gilt. Müssen die Poker Gewinne in den USA auch versteuert werden oder gelten dort ganz andere Regelungen? Wir haben genau hingeschaut, damit du auf der sicheren Seite bist. 

In den USA werden bei Gewinnen, welche die amerikanischen Spieler erzielen, substanzielle Steuern einbehalten. Einige Europäer hingegen bekamen ihre Gewinne 100 % ausgezahlt, ohne darauf Steuern zahlen zu müssen. Das änderte sich allerdings 2017, denn fortan wurden erstmalig 30 % der Poker Gewinne einbehalten. 

 

Bislang war es immer so, dass die Spieler in einem amerikanischen Casino legal spielen konnten. Sämtliche bürokratische Hürden wurden durch das Casino übernommen, beispielsweise: 

  • Ausstellung der Individual Taxpayer Identification Numbers (ITIN) 
  • Weiterleitung der Steuermitteilung an das Finanzamt 

Die Spieler brauchen sich um nichts zu kümmern, sondern führten in ihrem Heimatland die Steuern ab. Allerdings änderte die amerikanische Steuerbehörde Ende 2015 dieses Vorgehen. Mit der Verabschiedung des Protecting Americans from Tax Hikes gelten nun neue Regeln, wenn es darum geht, Pokergewinne versteuern zu lassen. Als eine der wesentlichen Änderungen gilt: Nur das Finanzamt darf ab sofort eine Steuernummer ausstellen. Die Casinos sind dazu nicht mehr berechtigt. 

Die Casinos bangen natürlich aufgrund dieser gesetzlichen Umstellung um ihre Spieler, denn wer möchte diesen enormen Aufwand schon auf sich nehmen? Deshalb bieten sie eine smarte Lösung: Sie erheben eine pauschale Abgabe von 30 Prozent. Dadurch können Spieler Pokergewinne versteuern, bis sie ihre Steuernummer haben. Die vorherige Abgabe von 30 Prozent kann mit der Abgabe der Steuererklärung in den USA im Folgejahr zurückverlangt werden. 

Poker-Gewinne versteuern müssen die Spieler in den USA grundsätzlich immer. Einige Länder, darunter auch Deutschland oder Österreich, haben mit den USA ein Doppelbesteuerungsabkommen. Das bedeutet: Werden die Steuern in den USA gezahlt, müssen sie nicht noch einmal in Deutschland gezahlt werden und umgekehrt. 

Mit Inkrafttreten der Änderungen Ende 2015 gibt es auch für die Spieler aus Europa andere Richtlinien, wie sie Pokergewinne versteuern müssen. Theoretisch muss sich ein Pokerspieler nun eigenständig an das amerikanische Finanzamt wenden, um die Poker Gewinne für die Versteuerung anzuzeigen. Das setzt voraus: 

  • dass die Steuernummer eigenständig beim Finanzamt beantragt wird, 
  • dass sämtliche Unterlagen in Englisch vorliegen und an die Behörde übermittelt werden. 

Solange die Steuernummer durch das amerikanische Finanzamt nicht erteilt wurde (Ausstellungsfrist liegt bei ca. 8-16 Wochen), können die Spieler ihre Gewinne im Casino nicht steuerfrei mitnehmen.  

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Willkommensbonus als lukratives Geschenk 

Neue Casino-Bonus gefällig? Viele Anbieter stellen der tatsächlich für die Registrierung und erste Einzahlung ein lukratives Willkommenspaket zusammen. Es besteht häufig aus einem Casino App Startguthaben, wenn du dich für die Nutzung der mobilen Anwendung und die erste Einzahlung mit deinem Smartphone oder Tablet entscheidest. Aber natürlich wird der Willkommensbonus auch für Web-basierte Anwendungen zur Verfügung gestellt. Ihn bekommst du beispielsweise als: 

  • 100-prozentigen Bonus für deine Einzahlung 
  • Bonusgutschrift und zusätzliche Freispiele 

Um den Bonus (zum Beispiel den Netent Casino-Bonus) zu nutzen, solltest du die Bonusbedingungen genau kennen. Jeder Bonus ist an bestimmte Konditionen gebunden, was völlig normal auch bei renommierten Casinos ist. Durch die gekonnte Umsetzung der Bonusbedingungen schaffst du es tatsächlich, dir nicht nur das zusätzliche Guthaben zu sichern, sondern auch die damit erzielten Gewinne zur Auszahlung zu bringen. 

Smarte Tipps für die Realisierung der Bonusbedingungen 

Alles Spitze Tipps sowie unsere Casino Tricks bieten dir die Möglichkeit, als Spieler zusätzliches Guthaben und echte Gewinne zu generieren. Bestenfalls: 

  • schaust du auf die Umsatzhäufigkeit, 
  • achtest du darauf, dass du den Bonuscode (falls erforderlich) nicht vergisst, 
  • suchst du dir die Spiele heraus, welche 100 % zur Bonuserfüllung beitragen. 

In der Praxis zeigt sich, dass bei den Casinos einige Spiele gar nicht für die Realisierung der Bonusbedingungen angerechnet werden. Dazu zählen vor allem die Angebote im Live-Casino (Casino Streams). Die meisten Automaten hingegen werden mit 100 % angerechnet. Konzentriere dich deshalb zunächst auf sie, bis du deinen Bonus und die mit ihm erzielten Gewinne gesichert hast. 

Treuebonus für engagierte Spieler 

Möchtest du beispielsweise in einem Casino Schweiz mit Paysafecard wiederholt eine Einzahlung vornehmen, belohnen dich viele Casinos mit einer Bonusgutschrift. Du erhältst beispielsweise einen Reload Bonus auf die zweite, dritte und/oder vierte Einzahlung. Damit aber nicht genug, denn viele Casinos bieten ganz besondere Treueprogramme. Mit jedem Einsatz sicherst du dir ein paar Punkte und kannst abhängig vom Punktestand in das nächsthöhere Level aufsteigen. Dort gibt es ebenso lukrative Extras wie: 

  • schnellere Auszahlungen 
  • noch mehr Freispiele 
  • Einladungen zu exklusiven Events 
  • Bonusvorteile 

Zahlst du in einem Casino Schweizer Franken ein und nimmst an dem Treueprogramm teil, erhältst du beispielsweise 1 Punkt für 1 € Umsatz. Für die Erreichung eines Levels brauchst du eine bestimmte Punkteanzahl, die du aber bei einem renommierten Casino ganz einfach in den Bedingungen findest. 

Poker-Alternativen: Auch ohne Steuerwirrwarr Unterhaltung im Casino genießen 

Pokergewinne versteuern müssen vor allem die Profis. Hobbyspieler dürfen sich im Casino ihrer Wahl (u. a. in einem aufregenden Sportwetten-Casino) mit zahlreichen Spielangeboten vergnügen. Dazu zählen: 

  • Slots 
  • Baccarat 
  • Blackjack 
  • Bingo 
  • Lose 

Casino-Regeln besagen, dass du die meisten Angebote sogar kostenlos nutzen kannst. Möchtest du lediglich zu Unterhaltungszwecken spielen und verfolgst gar keine echte Gewinnabsicht, stellen dir die meisten Casinos kostenloses Guthaben zur Verfügung. Abwechslung und Aufregung sind damit garantiert, echte Gewinne lassen sich so aber nicht erzielen. Um den einen oder anderen Jackpot bei den Automaten oder an den Spieltischen zu knacken, brauchst du eigenes Guthaben. Einfach im Casino per SMS aufladen und schon kann es losgehen. Smarte Spieler sichern sich neben den lukrativen Gewinnmöglichkeiten sowie fantastischen Auszahlungsquoten weitere Casino Rewards in Form von Boni und Aktionen. Hast du Lust? Wir stellen dir die top Bonus Möglichkeiten vor. 

Automatengewinne und Pokergewinne versteuern: Wo schneiden Spieler besser ab? 

Dass Profis ihre Pokergewinne versteuern müssen, wissen wir bereits. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn du bei Spielautomaten höchste Gewinne erzielt? Slots gehören zum Glücksspiel und werden anders als Poker nicht zu den Geschicklichkeitsspielen gezählt. Somit ist klar: Du musst durch deine Spielaktivität im Casino und aufgrund der daraus resultierenden Gewinne gar keine Steuern zahlen. Wer Steuern und organisatorischen Gartenaufwand mit dem Finanzamt sparen möchte, sollte deshalb vor allem auf die Automatenspiele in einem guten Casino (beispielsweise die Stargames Alternative) setzen. Die Gewinnquoten bei den Slots können sich ebenfalls sehen lassen, denn sie variieren zwischen 90 % und über 98 %. Selbst mit kleinstem Einsatz hast du die Chance, große Gewinne zu erzielen, ohne dem Finanzamt etwas abgeben zu müssen. 

Nutze Freispiele zum Test 

Die Auswahl der Automatenspiele ist enorm, sodass du schnell den Überblick verlieren kannst. Damit du jene Slots findest, welche dir am meisten Spaß machen und Gewinne bringen, empfehlen wir den Start mit kostenlosem Guthaben. In einer Casino-Liste findest du die besten Automaten der bekanntesten Softwarehersteller, wie: 

Renomierte SoftwareherstellerIcon NetEntIcon EvolutionIcon microIcon opgoIcon gamoSicherheit und LizenzIcon License

Sie haben nicht nur klassische Slots im Angebot, sondern zudem Automaten mit enormen Jackpot-Möglichkeiten.  

 

Tipps, nicht nur für die Versteuerung der Poker Gewinne 

Poker Steuern zahlen oder nicht? Wir bieten dir den Einblick in die rechtlichen Grundlagen und helfen auch bei anderen Themen. Gibt es in Spielhallen neue Gesetze oder winkt ein neuer Casino-Bonus ohne Einzahlung in Österreich, erfährst du es bei uns zuerst. Der Clou: Sämtliche Informationen kannst du kostenfrei nutzen! 

Fazit: Pokergewinne versteuern, aber richtig 

Profis müssen ihre Pokergewinne versteuern, sollten dabei aber einiges beachten. Seit der rechtlichen Neuregelung 2012/2017 ist es eindeutig, dass die Spieler bei professionellen Pokergewinnen Einkommensteuer zahlen müssen. Für Hobbyspieler gilt das allerdings nicht. Spielst du ab und zu im Casino und an den Pokertischen, kannst du die Gewinne vollständig behalten; du musst es dem Finanzamt auch nicht anzeigen. Eine tolle Alternative zu den Pokerspielen ganz ohne steuerliche Hürden bieten die Slots. Da sie dem Glücksspiel zugeordnet werden, musst du dir als Spieler gar keine Sorgen machen, denn die Gewinne bleiben bei dir. Einkommensteuer oder Umsatzsteuer werden darauf nicht erhoben. 

 

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